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Gästebuch

41: E-Mail
10.08.2017, 10:36 Uhr
 
Allen (wieder-)gewählten Vorstandsfrauen herzlichen Glückwunsch! Gesundheit und Freude sollen Euch bei Eurer Tätigkeit begleiten.
Beste Grüße von Ilona Richter
 
40: E-Mail
14.01.2017, 19:33 Uhr
 
Ganz toll liebe Elvira, Dein Bericht über Euren Besuch bei Marianne Milewski in Zarrentin.
Ja solche gegenseitige Besuche von "Brückefrauen" sollten wieder öfters organisiert und dokumentiert werden und hier auf der Webseite sowie auch im Rundbrief. Das Hauptanliegen unseres Vereins "Miteinander reden" wird dadurch auch wirklich praktiziert. Ich freue mich auf die interessanten Foren in diesem Jahr und bin besonders gespannt auf die Veranstaltung im April zum Gespräch mit der MdB Iris Gleicke, über die "innere Einheit"
 
39: E-Mail
22.12.2016, 19:52 Uhr
 
Allen aktiven Mitgliedern und Sympatisantinnen der Frauenbrücke ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest 2016 und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2017.
Auch hoffe ich für das neue Jahr ein paar mehr Einträge und Reaktionen auf unsere Foren.
Renate
 
38: E-Mail
01.11.2016, 13:23 Uhr
 
Sehr geehrte Damen, liebe Frauen in Ost und West! Sehr herzlich bedanken möchte ich mich noch einmal für die freundliche Einladung zur Teilnahme an der Verleihung "Frauenbrücke-Preis" in Potsdam. Wieder einmal eine gelungene, festlich gestaltete und interessante Veranstaltung. Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen zeigt, dass Sie ihren Blick auf Europa gelenkt haben und das Sie selbst die Vielfalt mit großer Energie leben. Ihnen herzliche Grüße, gutes Gelingen weiterhin und bleiben Sie gesund. Ihre Jutta Ohl
 
37: E-Mail
17.09.2016, 19:06 Uhr
 
Das HF 2016 in PL-Kreisau war wieder ein wunderschönes Forum mit interessanten u. informativen Beiträgen und Gesprächen. Schön auch, daß dazu für die "daheim gebliebenen" Bilder auf die Webseite eingestellt sind. Ich hoffe es schauen bald noch mehr auf die Webseiten u. geben kurz ein Feedback ab.
Grüße an alle Renate
 
36: E-Mail
03.02.2016, 19:36 Uhr
 
Danke Marlies, für Deinen auführlichen "Gedankenausbruch" hier im Gästebuch. Auch ich bin sehr beuunruhigt und teilweise sehr verärgert über diese aufgeheizte Stimmung im ganzen Land. Am Montag(1.2.16) hatte unsere OB B.Ludwig zu einer außerordentlichen Einwohnerversammlung in den großen Saal der Stadthalle eingeladen. Dreimal darf man raten, was wohl der Anlaß dazu war. Dafür habe ich sogar meine Montagssportgruppe versetzt, obwohl mir das einige übel genommen haben. Aber mir war es wichtig, dabei zu sein um auch hier in Chemnitz den aktuellen Stand des "aufgeheizten Klimas" zu erfassen. Ich kann u. will hier nicht näher darauf eingehen. Aber es ist für mich unfaßbar u. unverständlich, wie diese Bürger auf unsere OB sowie u.a. den anwesenden Mitgliedern des Bundestages u. sächs. Landtages (aus Chemnitz) mit unsachlichen Worten und üblen Zwischenrufen "eingedroschen" haben. Die tun ja alle so als wären sie alle schon von Flüchtlingen oder Asylanten persönlich angegriffen worden. Das Gegenteil ist doch der Fall, wenn Flüchtlingsheime oder private Unterkünfte angezündet werden. Mir wird inzwischen immer mehr Angst vor diesen wütenden u. aufgebrachten Deutschen als vor den Leuten, die aus Not und Verzweifelung ihr Leben auf´s Spiel setzen um hier Zuflucht,Frieden u. Ruhe zu finden. Natürlich mache ich mir auch große Sorgen wie man diese großen Massen an Flüchtlingen unterbringen u. auf Jahre hin finanzieren kann. Mit solchen wütenden deutschen Menschen wird das wohl immer schwieriger werden. Es macht mir große Angst wie Frau Petri u. ihr AFD-Gefolge die breite Masse aufwiegelt. Ich bin gespannt wie unsere Diskussionen zum FF 16 in Lpz. verlaufen. Bis dahin grüßt Euch alle
Renate
 
35: E-Mail
30.01.2016, 11:36 Uhr
 
Ich bedanke mich erneut für die umfangreichen Informationen und Betrachtungen der aktuellen Ereignisse, mit denen wir es derzeit in Köln und anderswo in Deutschland zu tun haben. Die Umgangsweise mit dem Thema "Gewalt an Frauen" in der Silvesternacht in Köln, aber auch in anderen Städten wirft erneut Fragen auf. In dieser ganzen Debatte möchte ich eines zu bedenken geben. Ohne die Ereignisse verharmlosen zu wollen, sie machen mich rasend vor Wut, bringt es mich dazu, eine weitere Frage aufzuwerfen. Ist es wirklich so außergewöhnlich, was da passiert ist? In meinem beschaulichen Falkensee wurde im vorletzten Jahr eine Rentnerin, Mitte siebzig,in den Morgenstunden auf dem Weg zu ihrer Putzstelle von einem deutschen Mann Mitte zwanzig überfallen und vergewaltigt. Sie starb in der Folge,ihr Herz konnte die Belastung nicht ertragen. Resümee in der örtlichen Presse: "Ob der Tod ursächlich mit der Vergewaltigung im Zusammenhang stand, kann nicht festgestellt werden." Kommentar einiger "Herren" zum Vorfall: "Ist ja pervers, wer nimmt so`ne Alte? Das geht ja gar nicht.". Dieses Ereignis fand statt, bevor die Flüchtlinge nach Deutschland kamen! Vergewaltigte Frauen müssen in unserem aufgeklärten Land, in dem Gleichberechtigung ein Grundrecht ist, noch immer beweisen, dass sie sich ausreichend zur Wehr gesetzt haben, wenn sie eine Vergewaltigung, Nötigung oder der Gleichen zur Anzeige bringen. Die Täter nehmen sich dann gern Anwältinnen zur Verteidigung und häufig genug werden die Frauen und Mädchen vor Gericht erneut und ganz im Sinne des Rechtsstaates erniedrigt. Die Täter gehen, wenn auch manchmal mit einem Freispruch mangels ausreichender Beweise, feixend aus dem Gericht und können weitermachen. Welches Frauenbild herrscht in diesen Köpfen? Wenn nun nach den aktuellen Vorfällen Pegida- und andere gleichgesinnte Pseudo- Volkesmeinungvertreter skandieren, dass die braunen Männer gefälligst die Finger von ihren Frauen zu lassen haben, sage ich: Es geht euch nicht um die Rechte der Frauen, es geht euch lediglich um eure eigenen Revierkämpfe! "Mein Land, meine Frau, mein Recht!" Diese Männer pfeifen ebenso den Mädels hinterher und verstehen in angeheiterter Stimmung auch schon mal ein "nein" aus weiblichem Munde als ein verkapptes "ja". Noch ein Wort zur Rolle der Polizei und deren Führung. Zu den wöchentlichen bundesweiten Fußballschlachten, die oft genug kleine Kriege sind, werden Hundertschaften an Polizeikräften mobilisiert und hier an Silvester in Köln fühlten sie sich machtlos? Lehnten Hilfeersuchen von Frauen ab? Vertuschten die Vorgänge, um sie dann scheibchenweise durchsickern zu lassen? Wenn das nicht eine gute Gelegenheit war, die Richtung für höchst offizielle Entscheidungen unserer politisch Verantwortlichen auf den Weg zu bringen! Plötzlich war die Regierung in der Lage, Gesetzesverschärfungen auf den Weg zu bringen, die die Flüchtlingsströme eindämmen sollen. Lasst die Leute doch im Mittelmeer ertrinken, Frauen und Kinder in den Krisengebieten umkommen, es reicht ja, wenn die Männer, die den Weg hierher geschafft haben, hier sind. Wir wollen nicht noch ihre Angehörigen hier haben. Ganz nebenbei, die Frauen und Kinder stellen in der Regel keine Gefahr für unsere Gesellschaft dar, sie sind es nicht, die Frauen als "Selbstbedienungsobjekte" wahrnehmen. Diesen Frauen gehts nicht anders als uns!
Ich schäme mich für die oberflächlichen populistischen Entscheidungen unserer Regierenden, für die menschenverachtenden fremdenfeindlichen Pe-, Po- und sonstwas gida-Demonstranten in unserem Land und für die zuschauende Masse, die so tut, als ginge sie das alles nichts an, solange ihre kleine Welt davon unberührt bleibt. Zudem verachte ich die Selbstgefälligkeit und den Machismo DER Männer, die meinen, ihnen stünde qua Geschlecht das Recht zu, sich zu nehmen, was sie gerade wollen. Dabei mache ich keinen Unterschied zwischen Männern aus Nordafrika, Europa oder sonstwo auf dieser Welt! Zum Glück für uns alle gibt es aber auch die, die es ernst meinen mit dem Thema Gleichberechtigung. Viele Männer in allen Teilen der Welt erkennen Frauen und deren Recht auf Selbstbestimmung ohne wenn und aber an, so wie es viele Frauen gibt, die mit Fingern auf Frauen zeigen, die sich öffentlich für ihre Rechte einsetzen. Jede Medaille hat stets zwei Seiten und dazwischen gibt es zig unterschiedliche Sichtweisen.
Für mich steht fest, ich werde nicht aufhören, laut meine Meinung zu sagen, wenn ich zwischendurch auch manchmal müde und hoffnungslos bin. Meine Sympathie gehört den Frauen, Mädchen und allen geschundenen Menschen auf Mutter Erde, egal welchen Geschlechts sie sind, welcher Religion sie angehören, welche Hautfarbe sie haben.
Für sie alle lohnt es sich, immer wieder aufzustehen und die Stimme zu erheben!

M. Wutta
 
34: E-Mail
18.01.2016, 21:16 Uhr
 
Ich bedanke mich für die eingestellten aktuellen Informationen, deren Inhalt hoffentlich Anregung für interessante Diskussionen auf der Homepage bietet.

viele Grüße aus Falkensee,
Marlies Wutta
 
33: E-Mail
13.12.2015, 14:36 Uhr
 
Zum Jahresausklang
Erneut neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Ein Jahr, das zum großen Teil geprägt war durch kriege-rische Auseinandersetzungen zwischen Völkern, Religionen, finanzielle und territoriale Machtkämpfe, die zum Exodus ganzer Regionen führte und führt.
Menschen flüchten in ungeahnten Mengen, rennen buchstäblich um ihr Leben.
Etliche Völker Europas, die sich in scheinbarer Sicherheit wiegen, verschließen ihre Augen vor dem Leid anderer und tun so, als ginge sie das alles nichts an. Dies ist ein großer Irrtum! Die über viele Jahrhunderte währende Ausbeutung und Missachtung der Menschen Afrikas durch europäische Kolonialmächte, die Ausbeutung von Mensch und Natur durch die heutigen Machthaber – die global agierenden Konzerne - der Glaube an die besondere Stellung der christlichen Religion in der Welt, führen uns immer tiefer in die Katastrophe. Diese Thematik zog sich auch durch unser Brückejahr und wird in den Beiträgen dieser Ausgabe deutlich widergespiegelt. Kein Wunder, wir sind Teil dieser zerbrechenden Welt. Lasst uns dennoch an die Vernunft und damit die Zukunft glauben, helft mit, dass nicht nur nach dem Motto „Auge um Auge, Zahn um Zahn - Prinzip“ verfahren wird, denn wir leben im 21. Jahrhundert und nicht mehr im alten Mesopotamien, in dem nach diesen Regeln Recht gesprochen wurde.
Ich hoffe auf ein besseres 2016!
herzliche Grüße zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel an Alle, die im Gästebuch schnökern von
Marlies Wutta
 
32: E-Mail
08.12.2015, 11:14 Uhr
 
...nach insgesamt 8 Stunden Fahrt und einer Zugverspätung ("wegen Menschen auf den Gleisen" lt. Durchsage) bin ich nach der Vorstandssitzung gestern frohgemut in Chemnitz angekommen.
Da war auch Gelegenheit zum Nachdenken über Verlauf, Ergebnisse, Eindrücke unserer Beratungen. Die von der Geschäftsstelle vorgeschlagene Tagesordnung haben wir durch straffe Moderation und engagierte Beteiligung aller zeitlich gut abgearbeitet. Die nächsten Foren sind inhaltlich skizziert bzw. bereits weit vorangeschritten in der Vorbereitung. Ich habe konkrete Aufträge mitgenommen, darüber bin ich froh, weil es mir wichtig ist, mich einzubringen. Am Freitag bin ich privat in Leipzig, das werde ich verbinden mit der Inaugenscheinnahme eines möglichen Tagungsortes für das Frühjahrsforum.
Als ich mit dem Fahrrad vom Bahnhof nach Hause fuhr, aus dem kühlen Norden kommend:),habe ich mich so besonders am heimatlichen Glanz von helleuchtenden Schwibbögen in den Fenstern der Wohnungen erfreut. Die Friedenskirche in "meiner" Straße leuchtet im Schein von Adventsstern und Lichterketten.
Zum Schluß: nochmals vielen herzlichen Dank Euch, liebe Gundula und liebe Doris und Euren Ehemännern für die liebevolle Bewirtung und Unterkunft!
Allen Mitgliedsfrauen und FreundInnen und FörderInnen eine frohe Adventszeit und friedvolle Weihnachten wünscht Euch von Herzen Ilona Richter aus Chemnitz
 

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