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Gästebuch

44: E-Mail
23.07.2019, 17:14 Uhr
 
Hallo liebe Frauen,

hier ist ein Artikel aus der Zeit. Im blauen Kasten steht eine Mailadresse, wo man seine Geschichte hin schicken kann, wenn man möchte.
Ebenfalls, wenn man rein klickt, kommt eine Übersicht über die bisher erschienenen Artikel.
Es geht im Frauen, die von Ost nach West gingen.

https://www.zeit.de/2018/29/ost-west-wanderung-gruende-mauerfall#ostfrauen-im-westen-info-1-tab

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-03/ost-west-wanderung-deutschland-wiedervereinigung

Noch ein Artikel über Emanzipation von Ost- und Westfrauen vom letzten Herbst.
https://www.zeit.de/kultur/2018-09/gleichberechtigung-frauen-ostdeutschland-westdeutschland-emanzipation-verstaendnis

Viele Grüße
Simone
 
43: E-Mail
26.05.2019, 09:50 Uhr
 
Liebe Brücke-Frauen und andere Interessierte,
in Falkensee wird es in der Zeit vom 23.08. bis 23.09.2019 eine Wanderausstellung des DGB mit dem Titel "Frauenalltag - Frauenleben - Frauenrechte in der DDR" geben. Im Rahmen dieser Ausstellung gibt es eine Lesung zu dem Buch „Ostfrauen verändern die Republik“ am 6. September in der Kreisvolkshochschule in Falkensee, Poststraße 15 um 19 Uhr. Unsere 2. Vorsitzende Barbara Hackenschmidt wird neben den Autoren als eine der Frauen, die im Buch zu Wort kommen, daran teilnehmen.
Die Wanderausstellung wurde von unserer Regionalgruppe nach Falkensee geholt und wird in Zusammenarbeit mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten und der Leitung der VHS organisiert.
Vielleicht hat ja die eine oder andere Brückefrau Lust, die Lesung mit zu erleben.
herzliche Grüße
Marlies Wutta
 
42: E-Mail
27.04.2019, 17:21 Uhr
 
Gerade als ich stöberte auf der Homepags meines Liebllings-Radiosenders, entdeckte ich folgendes Buch:

https://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?view=3&titel_nr=9034

Tanja Brandes | Markus Decker
Ostfrauen verändern die Republik
Erschienen: März 2019

Da gibt es auch ein Kapitel, wo die Frauenbrücke zu Wort kommt.

Grüße aus Süddeutschland
 

Bearbeitet am 07.05.2019

41: E-Mail
10.08.2017, 10:36 Uhr
 
Allen (wieder-)gewählten Vorstandsfrauen herzlichen Glückwunsch! Gesundheit und Freude sollen Euch bei Eurer Tätigkeit begleiten.
Beste Grüße von Ilona Richter
 
40: E-Mail
14.01.2017, 19:33 Uhr
 
Ganz toll liebe Elvira, Dein Bericht über Euren Besuch bei Marianne Milewski in Zarrentin.
Ja solche gegenseitige Besuche von "Brückefrauen" sollten wieder öfters organisiert und dokumentiert werden und hier auf der Webseite sowie auch im Rundbrief. Das Hauptanliegen unseres Vereins "Miteinander reden" wird dadurch auch wirklich praktiziert. Ich freue mich auf die interessanten Foren in diesem Jahr und bin besonders gespannt auf die Veranstaltung im April zum Gespräch mit der MdB Iris Gleicke, über die "innere Einheit"
 
39: E-Mail
22.12.2016, 19:52 Uhr
 
Allen aktiven Mitgliedern und Sympatisantinnen der Frauenbrücke ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest 2016 und einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2017.
Auch hoffe ich für das neue Jahr ein paar mehr Einträge und Reaktionen auf unsere Foren.
Renate
 
38: E-Mail
01.11.2016, 13:23 Uhr
 
Sehr geehrte Damen, liebe Frauen in Ost und West! Sehr herzlich bedanken möchte ich mich noch einmal für die freundliche Einladung zur Teilnahme an der Verleihung "Frauenbrücke-Preis" in Potsdam. Wieder einmal eine gelungene, festlich gestaltete und interessante Veranstaltung. Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen zeigt, dass Sie ihren Blick auf Europa gelenkt haben und das Sie selbst die Vielfalt mit großer Energie leben. Ihnen herzliche Grüße, gutes Gelingen weiterhin und bleiben Sie gesund. Ihre Jutta Ohl
 
37: E-Mail
17.09.2016, 19:06 Uhr
 
Das HF 2016 in PL-Kreisau war wieder ein wunderschönes Forum mit interessanten u. informativen Beiträgen und Gesprächen. Schön auch, daß dazu für die "daheim gebliebenen" Bilder auf die Webseite eingestellt sind. Ich hoffe es schauen bald noch mehr auf die Webseiten u. geben kurz ein Feedback ab.
Grüße an alle Renate
 
36: E-Mail
03.02.2016, 19:36 Uhr
 
Danke Marlies, für Deinen auführlichen "Gedankenausbruch" hier im Gästebuch. Auch ich bin sehr beuunruhigt und teilweise sehr verärgert über diese aufgeheizte Stimmung im ganzen Land. Am Montag(1.2.16) hatte unsere OB B.Ludwig zu einer außerordentlichen Einwohnerversammlung in den großen Saal der Stadthalle eingeladen. Dreimal darf man raten, was wohl der Anlaß dazu war. Dafür habe ich sogar meine Montagssportgruppe versetzt, obwohl mir das einige übel genommen haben. Aber mir war es wichtig, dabei zu sein um auch hier in Chemnitz den aktuellen Stand des "aufgeheizten Klimas" zu erfassen. Ich kann u. will hier nicht näher darauf eingehen. Aber es ist für mich unfaßbar u. unverständlich, wie diese Bürger auf unsere OB sowie u.a. den anwesenden Mitgliedern des Bundestages u. sächs. Landtages (aus Chemnitz) mit unsachlichen Worten und üblen Zwischenrufen "eingedroschen" haben. Die tun ja alle so als wären sie alle schon von Flüchtlingen oder Asylanten persönlich angegriffen worden. Das Gegenteil ist doch der Fall, wenn Flüchtlingsheime oder private Unterkünfte angezündet werden. Mir wird inzwischen immer mehr Angst vor diesen wütenden u. aufgebrachten Deutschen als vor den Leuten, die aus Not und Verzweifelung ihr Leben auf´s Spiel setzen um hier Zuflucht,Frieden u. Ruhe zu finden. Natürlich mache ich mir auch große Sorgen wie man diese großen Massen an Flüchtlingen unterbringen u. auf Jahre hin finanzieren kann. Mit solchen wütenden deutschen Menschen wird das wohl immer schwieriger werden. Es macht mir große Angst wie Frau Petri u. ihr AFD-Gefolge die breite Masse aufwiegelt. Ich bin gespannt wie unsere Diskussionen zum FF 16 in Lpz. verlaufen. Bis dahin grüßt Euch alle
Renate
 
35: E-Mail
30.01.2016, 11:36 Uhr
 
Ich bedanke mich erneut für die umfangreichen Informationen und Betrachtungen der aktuellen Ereignisse, mit denen wir es derzeit in Köln und anderswo in Deutschland zu tun haben. Die Umgangsweise mit dem Thema "Gewalt an Frauen" in der Silvesternacht in Köln, aber auch in anderen Städten wirft erneut Fragen auf. In dieser ganzen Debatte möchte ich eines zu bedenken geben. Ohne die Ereignisse verharmlosen zu wollen, sie machen mich rasend vor Wut, bringt es mich dazu, eine weitere Frage aufzuwerfen. Ist es wirklich so außergewöhnlich, was da passiert ist? In meinem beschaulichen Falkensee wurde im vorletzten Jahr eine Rentnerin, Mitte siebzig,in den Morgenstunden auf dem Weg zu ihrer Putzstelle von einem deutschen Mann Mitte zwanzig überfallen und vergewaltigt. Sie starb in der Folge,ihr Herz konnte die Belastung nicht ertragen. Resümee in der örtlichen Presse: "Ob der Tod ursächlich mit der Vergewaltigung im Zusammenhang stand, kann nicht festgestellt werden." Kommentar einiger "Herren" zum Vorfall: "Ist ja pervers, wer nimmt so`ne Alte? Das geht ja gar nicht.". Dieses Ereignis fand statt, bevor die Flüchtlinge nach Deutschland kamen! Vergewaltigte Frauen müssen in unserem aufgeklärten Land, in dem Gleichberechtigung ein Grundrecht ist, noch immer beweisen, dass sie sich ausreichend zur Wehr gesetzt haben, wenn sie eine Vergewaltigung, Nötigung oder der Gleichen zur Anzeige bringen. Die Täter nehmen sich dann gern Anwältinnen zur Verteidigung und häufig genug werden die Frauen und Mädchen vor Gericht erneut und ganz im Sinne des Rechtsstaates erniedrigt. Die Täter gehen, wenn auch manchmal mit einem Freispruch mangels ausreichender Beweise, feixend aus dem Gericht und können weitermachen. Welches Frauenbild herrscht in diesen Köpfen? Wenn nun nach den aktuellen Vorfällen Pegida- und andere gleichgesinnte Pseudo- Volkesmeinungvertreter skandieren, dass die braunen Männer gefälligst die Finger von ihren Frauen zu lassen haben, sage ich: Es geht euch nicht um die Rechte der Frauen, es geht euch lediglich um eure eigenen Revierkämpfe! "Mein Land, meine Frau, mein Recht!" Diese Männer pfeifen ebenso den Mädels hinterher und verstehen in angeheiterter Stimmung auch schon mal ein "nein" aus weiblichem Munde als ein verkapptes "ja". Noch ein Wort zur Rolle der Polizei und deren Führung. Zu den wöchentlichen bundesweiten Fußballschlachten, die oft genug kleine Kriege sind, werden Hundertschaften an Polizeikräften mobilisiert und hier an Silvester in Köln fühlten sie sich machtlos? Lehnten Hilfeersuchen von Frauen ab? Vertuschten die Vorgänge, um sie dann scheibchenweise durchsickern zu lassen? Wenn das nicht eine gute Gelegenheit war, die Richtung für höchst offizielle Entscheidungen unserer politisch Verantwortlichen auf den Weg zu bringen! Plötzlich war die Regierung in der Lage, Gesetzesverschärfungen auf den Weg zu bringen, die die Flüchtlingsströme eindämmen sollen. Lasst die Leute doch im Mittelmeer ertrinken, Frauen und Kinder in den Krisengebieten umkommen, es reicht ja, wenn die Männer, die den Weg hierher geschafft haben, hier sind. Wir wollen nicht noch ihre Angehörigen hier haben. Ganz nebenbei, die Frauen und Kinder stellen in der Regel keine Gefahr für unsere Gesellschaft dar, sie sind es nicht, die Frauen als "Selbstbedienungsobjekte" wahrnehmen. Diesen Frauen gehts nicht anders als uns!
Ich schäme mich für die oberflächlichen populistischen Entscheidungen unserer Regierenden, für die menschenverachtenden fremdenfeindlichen Pe-, Po- und sonstwas gida-Demonstranten in unserem Land und für die zuschauende Masse, die so tut, als ginge sie das alles nichts an, solange ihre kleine Welt davon unberührt bleibt. Zudem verachte ich die Selbstgefälligkeit und den Machismo DER Männer, die meinen, ihnen stünde qua Geschlecht das Recht zu, sich zu nehmen, was sie gerade wollen. Dabei mache ich keinen Unterschied zwischen Männern aus Nordafrika, Europa oder sonstwo auf dieser Welt! Zum Glück für uns alle gibt es aber auch die, die es ernst meinen mit dem Thema Gleichberechtigung. Viele Männer in allen Teilen der Welt erkennen Frauen und deren Recht auf Selbstbestimmung ohne wenn und aber an, so wie es viele Frauen gibt, die mit Fingern auf Frauen zeigen, die sich öffentlich für ihre Rechte einsetzen. Jede Medaille hat stets zwei Seiten und dazwischen gibt es zig unterschiedliche Sichtweisen.
Für mich steht fest, ich werde nicht aufhören, laut meine Meinung zu sagen, wenn ich zwischendurch auch manchmal müde und hoffnungslos bin. Meine Sympathie gehört den Frauen, Mädchen und allen geschundenen Menschen auf Mutter Erde, egal welchen Geschlechts sie sind, welcher Religion sie angehören, welche Hautfarbe sie haben.
Für sie alle lohnt es sich, immer wieder aufzustehen und die Stimme zu erheben!

M. Wutta
 

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