Gästebuch
32:
Ihrke Ines
, 13:51 Uhr
Lieber Dieter Hallerforden. Gestern schaute ich das 1. Mal Ihren Film "Das letzte Rennen" und heute ein 2. Mal. Wow. Ich bin sowas von begeistert, überrascht und überwältig. Ich finde sie in dieser Rolle sowas von überzeugend, als ob Sie sich selbst spielen. Auch die Rolle "Ihrer Frau" und allen älteren Heimbewohnern ......... umwerfend. Ein riesiges Kompliment an alle. Dieser Film ist ein Muss für alle angehenden Altenpflegerinnen. Ein Muss für alle, wo Menschen generationenübergreifend miteinander leben. Also überall und jeder.
Danke, für diese wertvollen Film, für das Anregen zum Nachdenken, Mitfühlen, Respektieren......Ich wünsche Ihnen alles Liebe und auch das Sie nie stehen bleiben. Immer weiter. Auf und ab.
Herzlichst Ines I.
Danke, für diese wertvollen Film, für das Anregen zum Nachdenken, Mitfühlen, Respektieren......Ich wünsche Ihnen alles Liebe und auch das Sie nie stehen bleiben. Immer weiter. Auf und ab.
Herzlichst Ines I.
31:
, 09:02 Uhr
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit
Eine friedvolle Weihnachtszeit wünschen Marlies und Astrid
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit
Eine friedvolle Weihnachtszeit wünschen Marlies und Astrid
30:
, 21:54 Uhr
Hallo liebe Frauen,
am Samsatg,den findet in Berlin die Aktion "Friedensband" statt.
Ablauf
11.00 Uhr: Auftaktkundgebung an der Siegessäule
Aufspannen des Friedensbandes von der Siegessäule, vorbei am Schloss Bellevue, Amtssitz von Bundespräsident Joachim Gauck, bis zum Kanzleramt.
12:30 Uhr: Abschlusskundgebung am Kanzleramt
Mit allen Frauen,die Interesse haben treffen wir uns um 10:00 am Ausgang vom S-Bahnhof Berlin Bellevue.
Liebe Grüße
Marlies und Astrid
am Samsatg,den findet in Berlin die Aktion "Friedensband" statt.
Ablauf
11.00 Uhr: Auftaktkundgebung an der Siegessäule
Aufspannen des Friedensbandes von der Siegessäule, vorbei am Schloss Bellevue, Amtssitz von Bundespräsident Joachim Gauck, bis zum Kanzleramt.
12:30 Uhr: Abschlusskundgebung am Kanzleramt
Mit allen Frauen,die Interesse haben treffen wir uns um 10:00 am Ausgang vom S-Bahnhof Berlin Bellevue.
Liebe Grüße
Marlies und Astrid
29:
Petra aus Neubrandenburg
, 17:15 Uhr
Da fahre ich nach einer anstrengenden Arbeitswoche Richtung Neubrandenburg und treffe beim Umsteigen auf eine Gruppe netter Frauen. Wir kommen sofort ins Gespräch und ich erfahre, dass es diese Bürgerinitiative frauenbrücke-ost-west schon recht lange gibt. Die Einladung mehr Zeit mit ihnen zu verbringen, muss ich leider ablehnen.
Aber ich verspreche, ich schaue mir eure Seite hier genauer an und bedanke mich für die lustige, kurzweile halbe Stunde gemeinsamer Reisezeit! Ich wünsche allen einen angenehmen und ereignisreichen Aufenthalt in Neubrandenburg.
An Birgit Fichtner: gute Fotos und viel Spaß beim Bearbeiten!
Eure in Ost und West arbeitende, kontaktfreudige Petra ;-)
Aber ich verspreche, ich schaue mir eure Seite hier genauer an und bedanke mich für die lustige, kurzweile halbe Stunde gemeinsamer Reisezeit! Ich wünsche allen einen angenehmen und ereignisreichen Aufenthalt in Neubrandenburg.
An Birgit Fichtner: gute Fotos und viel Spaß beim Bearbeiten!
Eure in Ost und West arbeitende, kontaktfreudige Petra ;-)
28:
, 14:28 Uhr
Hallo liebe Leser,
in einem Gästebuch fand ich ihre Adresse und weil ich auf meine Geschichte aufmerksam machen möchte, deshalb
hier dieses Schreiben.
Ich heiße Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 30 Jahren in Brühl bei Köln. Als Stasi-Opfer und Buchautor
habe ich unter anderem das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte beginnt damit, dass ich als 23-Jähriger die Ausreise aus der DDR beantragte.
Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt, von Beamten der Polizei und des Geheimdienstes wurde ich verhört
und mit Gefängnis bedroht.
Obwohl ich doch nur Frei im anderen Teil Deutschlands leben wollte!
Ich wurde einige Wochen später für mehrere Jahre ins Zuchthaus gesteckt, wo ich die schlimmsten Haftbedingungen über mich ergehen lassen musste.
Die Verhöre durch die Stasi, hungern in monatelanger Einzelhaft und im Arrestkeller, schreib und leseverbot.
Ob oder wie ich es schaffte aus der Hölle rauszukommen, dass erzählt das Buch. Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet.
In diesem Jahr ist der 25.Jahrestag des Mauerfalls! Aber es sitzen ehemalige SED-Kader und Unterstützer
der DDR-Diktatur im Osten noch in den Ämtern und niemand macht was dagegen.
Gerade die jüngeren Leute sollten mehr darüber erfahren, was damals alles in der DDR geschah.
Das über 250 000 Menschen im Gefängnis eingesperrt waren und an der Grenze mehr als 1000 Bürger erschossen wurden.
Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me
Freundliche Grüße
in einem Gästebuch fand ich ihre Adresse und weil ich auf meine Geschichte aufmerksam machen möchte, deshalb
hier dieses Schreiben.
Ich heiße Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg, wohne aber seit 30 Jahren in Brühl bei Köln. Als Stasi-Opfer und Buchautor
habe ich unter anderem das zweiteilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und veröffentlicht.
Die Geschichte beginnt damit, dass ich als 23-Jähriger die Ausreise aus der DDR beantragte.
Stasi-Spitzel wurden auf mich angesetzt, von Beamten der Polizei und des Geheimdienstes wurde ich verhört
und mit Gefängnis bedroht.
Obwohl ich doch nur Frei im anderen Teil Deutschlands leben wollte!
Ich wurde einige Wochen später für mehrere Jahre ins Zuchthaus gesteckt, wo ich die schlimmsten Haftbedingungen über mich ergehen lassen musste.
Die Verhöre durch die Stasi, hungern in monatelanger Einzelhaft und im Arrestkeller, schreib und leseverbot.
Ob oder wie ich es schaffte aus der Hölle rauszukommen, dass erzählt das Buch. Wie Sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet.
In diesem Jahr ist der 25.Jahrestag des Mauerfalls! Aber es sitzen ehemalige SED-Kader und Unterstützer
der DDR-Diktatur im Osten noch in den Ämtern und niemand macht was dagegen.
Gerade die jüngeren Leute sollten mehr darüber erfahren, was damals alles in der DDR geschah.
Das über 250 000 Menschen im Gefängnis eingesperrt waren und an der Grenze mehr als 1000 Bürger erschossen wurden.
Schauen sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me
Freundliche Grüße
27:
, 22:16 Uhr
Generation Wende - Filmische Portraits im Magazin Fakt, ARD, Dienstags um 21.45 Uhr (4-wöchentlich?)
Ich habe es heute zum 1. Mal gesehen und fand es nett.
Ich habe es heute zum 1. Mal gesehen und fand es nett.
26:
Astrid Günther
, 10:17 Uhr
Ich war selbst mal in einer ( internationalen ) Frauengruppe und finde Ihre Initiative sehr interessant. Herzliche Grüße aus Duisburg.
Bearbeitet am
25:
, 16:14 Uhr
Könnte man den Text/Ankündigung für die 3 Foren 2014 wie wir ihn mit dem Weihnachtsbrief bekommen haben, schon mal ins Internet stellen? Dann könnte Glei hstellungsstelle Fürth den so für ihren Flyer Frauenveranstaltungen im Frühjahr übernehmen!
24:
, 11:36 Uhr
"Leugnen und Verharmlosen" unter diesem Titel ist gestern, aus Anlaß des Beginns des ersten Auschwitzprozesses, ein Länderreport bei Deutschlandradio Kultur erschienen, www.deutschlandradiokultur.de/ns-zeit-leugnen-und-verharmlosen.
Mir sind die Eindrücke beim Rundgang durch die Ausstellung "Techniker der Endlösung" in den ehemaligen Zeichensälen der Fa. Topf & Söhne, die Öfen für Verbrennungsanlagen für Konzentrationslager gebaut haben, zu unserem Herbstforum in Erfurt gegenwärtig. Unser Nachdenken, unter welchen Umständen Menschen aller sozialen Herkunft zu Tätern oder sog. Mittätern werden konnten. Und wie steht es um unsere heutige Verantwortung für unser Tun und Lassen. "Repräsentative Studien belegen eine wachsende latente Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Bevölkerung...", so steht es im Offenen Brief unserer Frauenbrücke zum Jahrestag der Aufdeckung der NSU- Morde.
Leugnen und Verharmlosen scheint mir auch heute kein geeigneter Weg. Das geplante Bildungsseminar im Februar 2014 in Kassel "Krieg als Wirtschaftsfaktor" könnte mühelos den Bogen für Wirtschaftsunternehmen wie die IG Farben von damals in unsere Tage spannen...
Sehen wir uns?
Uns allen fröhliche Weihnachten, besinnliche Stunden und einen guten und kraftvollen Start ins Neue Jahr 2014!
Herzliche Grüße von Eurer Ilona Richter aus Chemnitz
Mir sind die Eindrücke beim Rundgang durch die Ausstellung "Techniker der Endlösung" in den ehemaligen Zeichensälen der Fa. Topf & Söhne, die Öfen für Verbrennungsanlagen für Konzentrationslager gebaut haben, zu unserem Herbstforum in Erfurt gegenwärtig. Unser Nachdenken, unter welchen Umständen Menschen aller sozialen Herkunft zu Tätern oder sog. Mittätern werden konnten. Und wie steht es um unsere heutige Verantwortung für unser Tun und Lassen. "Repräsentative Studien belegen eine wachsende latente Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Bevölkerung...", so steht es im Offenen Brief unserer Frauenbrücke zum Jahrestag der Aufdeckung der NSU- Morde.
Leugnen und Verharmlosen scheint mir auch heute kein geeigneter Weg. Das geplante Bildungsseminar im Februar 2014 in Kassel "Krieg als Wirtschaftsfaktor" könnte mühelos den Bogen für Wirtschaftsunternehmen wie die IG Farben von damals in unsere Tage spannen...
Sehen wir uns?
Uns allen fröhliche Weihnachten, besinnliche Stunden und einen guten und kraftvollen Start ins Neue Jahr 2014!
Herzliche Grüße von Eurer Ilona Richter aus Chemnitz
Bearbeitet am
23:
Gabriele Kallabis- Würzburg aus Berlin
, 12:34 Uhr
Liebe Gundula
ich habe heute den Internetauftritt der Frauenbrücke durchforstet, da ich mich für einen nicht Frauenbrücke-Zweck vergewissern wollte, ob Rita Süssmuth unsere Schirmfrau ist. Bei der Gelegenheit habe ich mir auch den Stiftungsbeitrag angesehen, der längst nicht so informativ ist, wie der neue Internetauftritt von Helga.
Leider ist er bisher nur direkt und nicht über Google erreichbar.
Da das Thema Europa, schon wegen der finanziellen Situation und auch wegen der Flüchtlingsbewegungen sehr wichtig ist und in Helgas Website eine wichtige Rolle spielt ,bitte ich dich auf der Website der Frauenbrücke darauf hinzuweisen und einen link zu bringen und zwar
www.Stiftung-Frauenbruecke-Preis.de .
Danke und herzlichen Gruß aus Berlin
Wir sehen uns in Erfurt, ich freue mich darauf und hoffe auf lehrreiche Informationen.
Gabriele Kallabis
ich habe heute den Internetauftritt der Frauenbrücke durchforstet, da ich mich für einen nicht Frauenbrücke-Zweck vergewissern wollte, ob Rita Süssmuth unsere Schirmfrau ist. Bei der Gelegenheit habe ich mir auch den Stiftungsbeitrag angesehen, der längst nicht so informativ ist, wie der neue Internetauftritt von Helga.
Leider ist er bisher nur direkt und nicht über Google erreichbar.
Da das Thema Europa, schon wegen der finanziellen Situation und auch wegen der Flüchtlingsbewegungen sehr wichtig ist und in Helgas Website eine wichtige Rolle spielt ,bitte ich dich auf der Website der Frauenbrücke darauf hinzuweisen und einen link zu bringen und zwar
www.Stiftung-Frauenbruecke-Preis.de .
Danke und herzlichen Gruß aus Berlin
Wir sehen uns in Erfurt, ich freue mich darauf und hoffe auf lehrreiche Informationen.
Gabriele Kallabis



